macbroadcast´s blog


Who invented the embedded Linux based wireless router?

Today i  found an interesting blogpost from David Täht and understand the effords on creating cerowrt a bit better 🙂

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In December, 1998, Greg Retkowski and I published the Arlan Wireless Howto. The wireless router we started building in March of that year, and later documented so extensively, is now considered by CISCO’s lawyers to be prior art to the Linux based wireless access point, in the court case Optimum Path vs Cisco/Belkin/SMC/Netgear.

I was deposed in August, 2010 to talk about it.

Optimum Path is now suing basically everybody making an embedded Linux based wireless router for infringing on patent #7035281, filed September 13, 2000. This patent covers many features of the WRT-54G series (first shipped in Dec, 2002), and related products, from multiple other manufacturers, features that were built into the Linux mainline code, long before the patent was filed. Optimum Path now also holds a second patent – filed in 2005 – granted in July 2010 – which covers not only the ground covered by the first patent but includes content filtering (!?). I’m told this latter patent is not currently the subject of litigation, but it bothers me as much as the first – we were doing content filtering in Linux in 1999, also… Everybody was doing it.

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Linux did routing almost from its inception. The firewalling code and the ip masquerading code were in version 2.0, maybe earlier than that. The first “Linux wireless routers” came from the authors of the wavelan and arlan drivers. The first “embedded Linux router” came from the Linux Router Project – and the truly heavy lifting came from the math guys that came up with the signal processing software/hardware that ran on a small board that could send and receive the data signals over the air, reliably.

But… as best as I can tell, from looking back on the emails, mailing list postings, and archive.org, the first “embedded Linux Wireless Router” came from the minds of Greg Retkowskimyself, and Everett Basham.

Our wireless howto, my wireless diary, and the June 2003 retrospective I wrote about the project are now part of the court case.

I’m bemused. My diary – and blog – and our internal emails over that period – jokes, misspellings, foul language, personal conflicts and all – are now in the public record!!?? Over a patent suit?

 

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Unglaublicher Wahlerfolg: Piratenpartei zieht mit 8,9% in Berliner Abgeordnetenhaus ein
September 19, 2011, 2:09 am
Filed under: globalchange, Hacking, infografic, society | Tags: ,

via netzpolitik

Es hatte sich ja schon irgendwie angedeutet, aber dass es nun tatsächlich so kam und sie im Endspurt nochmal so stark zugelegt haben, ist doch eine ziemliche Sensation:Mit unglaublichen 8,9% ziehen die Berliner PIRATEN im ersten Anlauf ins Abgeordnetenhaus ein. 15 Sitze konnten sie damit gewinnen und zum ersten Mal in der Geschichte der Partei weltweit überhaupt ein Landesparlament entern. Hier die Liste aller gewählten Abgeordneten.

Das vorläufige, amtliche Endergebnis gibt es bei der Landeswahlleiterin. Demnach kommt die SPD bisher auf 28,3% (-2,5%), die CDU auf 23,4% (+2,1%), die GRÜNEN auf 17,6% (+4,5%), die LINKE auf 11,7% (-1,7%) und die PIRATEN auf 8,9%. Die FDP verpasst mit nur 1,8% (-5,8%) den Wiedereinzug ins Parlament.

 


(Grafik: Screenshot Wahlmonitor tagesschau)Die INFO GmbH hatte mit ihren Umfragewerten von 9% eine sehr genaue Schätzung abgegeben, während Infratest dimap (5,5%) und Forschungsgruppe Wahlen (6,5%) das Phänomen wohl nicht richtig einschätzen konnten. Neben dem Landesparlament haben die PIRATEN im Übrigen auch in alle Bezirksverordnetenversammlungen Einzug gehalten – und zwar gleich mit so vielen Kandidaten, dass jetzt wegen Überschneidungen mit dem Abgeordnetenhaus sogar das Personal knapp werden könnte.

Beim RBB gibt es viele Informationen rund um die Wahl. Die Tagesschau hat die Ergebnisse schön dargestellt. In Sachen Open Data hat die Wahlleiterbehörde einigen Nachholbedarf. So wurden die Ergebnisse offenbar nicht z.B. als CSV zum Download, sondern lediglich in aggregierter Form und in selbst aufbereiteten Grafiken angeboten.

In den nächsten Tagen wird es sicher viele spannende Analysen, Kommentare und vieles mehr geben. Für den Moment bleibt daher nicht mehr zu sagen als: Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß bei der wohlverdienten Wahlparty! 😉



Baut ein neues Internet – Zeitbombeinternet.de

via zeit.de

Die wichtigste Infrastruktur unserer Zeit wird zur Gefahr für Wohlstand und Sicherheit.

 

Es begann, als Konzerne wie MasterCard und Amazon im Dezember 2010 bei der erdumspannenden Jagd auf den WikiLeaks-Gründer Julian Assangehalfen. Kurz darauf traf sie ein spektakulärer Großangriff aus dem Internet: Von einer Sekunde auf die andere standen ihre Netze und Computer unter Datenbeschuss, und viele Dienste fielen tagelang aus. Aktivisten vom losen Zusammenschluss Anonymous bekannten sich zu dieser »Operation Payback«, und bald suchten sie sich neue Ziele. Eines war der Unterhaltungskonzern Sony. Sein beliebtes Playstation-Spielenetzwerk wurde im April von Hackern unterwandert, und Daten seiner Benutzer wurden offengelegt, sodass der Konzern das vernetzte Spielen mehrere Wochen lang abschalten musste.

Dann zerstörten Staatshacker mithilfe eines Computerwurms Tausende Zentrifugen im iranischen Atomprogramm, und die Frankfurter Allgemeine Zeitung titelte: Der digitale Erstschlag ist erfolgt.

Kurze Zeit später wurde im Frühjahr 2011 die New Yorker Technologiebörse Nasdaq zum Ziel eines Cyberangriffs. Gleichzeitig klauten Hacker in mehreren europäischen Ländern Zertifikate zur Klimagasemission und verkauften sie für nahezu 50 Millionen Euro blitzschnell an der einschlägigen Spezialbörse weiter.

NETZ-SICHERHEITBaut ein neues Internet!

Seite 2/4:

Das Netz versagt im großen Stil

Dann zerstörten Staatshacker mithilfe eines Computerwurms Tausende Zentrifugen im iranischen Atomprogramm, und die Frankfurter Allgemeine Zeitung titelte: Der digitale Erstschlag ist erfolgt.

Kurze Zeit später wurde im Frühjahr 2011 die New Yorker Technologiebörse Nasdaq zum Ziel eines Cyberangriffs. Gleichzeitig klauten Hacker in mehreren europäischen Ländern Zertifikate zur Klimagasemission und verkauften sie für nahezu 50 Millionen Euro blitzschnell an der einschlägigen Spezialbörse weiter.

Seither vergeht praktisch keine Woche, in der nicht eine große Firma oder Behörde zugeben muss: Daten sind abhandengekommen, wir wurden gehackt, unsere Onlinedienste sind ausgefallen, unsere Kunden sollten sich zur Sicherheit neue Kreditkarten zulegen. Getroffen hat es: die Finanzgruppe Citigroup und die Hotelgruppe Hilton, Neckermann und Nintendo, die CIA und den Senat der USA. Auch die deutsche Bundespolizeiist unter den Opfern.

Für die heutige Nutzung ist das Netz gar nicht ausgelegt

»Ist da eigentlich eine Hackerepidemie ausgebrochen?«, fragte kürzlich Bruce Schneier, ein renommierter Sicherheitsexperte aus der amerikanischen Hauptstadt Washington.

Eine andere, viel wichtigere Frage lautet: Wie konnten diese Hacker überhaupt so erfolgreich sein?

Die unbequeme Antwort lautet: Die wichtigste Infrastruktur unseres Planeten ist zu schwach für das, was sie leisten soll. Die Computer, das Netz, ja die ganze Informationstechnik versagt nun im großen Stil. Nie war das Internet dafür vorgesehen, solche Massen hochgradig privater, wirtschaftlich unentbehrlicher und überlebenswichtiger Daten zu befördern und zu verwalten. Seine Protokolle und Programme sind nicht dafür ausgelegt. Seine Benutzer haben nicht gelernt, die Risiken zu beherrschen, weder Unternehmen noch Bürger, noch Staaten – und vielleicht werden sie es auch nie tun. Der Mensch ist nicht als Computerexperte geboren.

  • “ZEITBOMBE INTERNET”
Dieses Internet-Spezial beruht auf dem neuen Buch Zeitbombe Internet. Warum unsere vernetzte Welt immer störanfälliger und gefährlicher wird von Thomas Fischermann und Götz Hamann (Gütersloher Verlagshaus; 255 S., 19,95 €).

Inzwischen benutzen schätzungsweise 2 der 6,7 Milliarden Menschen das Internet. Im Westen könnte niemand das Internet abschalten und dann erwarten, dass sein Leben einfach wie gewohnt weitergeht. Kabelstränge und Computer vernetzen Verkehrsleitsysteme, Handys, Stromzähler, Kriegsflugzeuge; sie verbinden Menschen im Büro, Soldaten im Kampfeinsatz und Teenager beim Flirt.

Wir verlassen uns darauf, dass die Rechenhirne immer da sind, immer antworten und wahlweise den freundlichen Helfer, die Inspirationsquelle, das Nachschlagewerk, den Nachrichtensprecher, den Botschafter oder das kollektive Gedächtnis geben. Selbst wer zu Hause noch ein altes Telefon mit Drehscheibe der Bundespost nutzt, dessen Telefonate gehen spätestens an der nächsten Straßenecke in den riesigen, unsichtbaren Datenstrom ein. Wer seine Bankfiliale aufsucht, schaut im Zweifelsfall einem Menschen dabei zu, wie dieser Daten aufnimmt, nickt und sie in einen Computer speist. Wer ein modernes Handy mit sich herumträgt, muss schon sehr gewieft damit umgehen können, damit das Ding nicht ständig im Internet surft. Wer Energie sparen will und sich vom Elektrizitätswerk einen »smarten Stromzähler« in den Keller hängen lässt, teilt unter Umständen bereits seine Verbrauchsdaten über das weltweite Computernetz mit.

Zusammenbruch in der Größenordnung von Fukushima ist denkbar

Tiefer, immer tiefer gräbt sich das Netz in unseren Alltag und in unser Leben hinein. Und schneller denn je verbreitet es sich um den Globus, wird zum Weltnetz, das seine Tentakel wahrhaft in alle Winkel ausstreckt. »Die heutigen Schwellenländer werden bis 2025 mehr als die Hälfte der Internetwirtschaft ausmachen«, sagt das kalifornische Unternehmen Cisco voraus, das den Großteil der Internetinfrastruktur gebaut hat. Cisco leitet daraus gigantische Wachstumsprognosen für sich selbst, für die Internet- und Elektronikwirtschaft und überhaupt für die Welt ab. Schon heute setze die digitale Wirtschaft zehn Billionen Dollar im Jahr um, schätzt die Washingtoner Denkfabrik Information Technology & Innovation Foundation. Damit trüge sie mehr zum zählbaren Wohlstand bei als der Verkauf von Arzneimitteln, die Investitionen in erneuerbare Energien und die staatlichen Forschungsausgaben zusammen.

http://www.zeit.de/2011/37/Zerschlagt-das-Internet



Daniel C. Lewin – killed with a single bullet flight 9/11
September 10, 2011, 10:30 am
Filed under: Big Brother, DNS, globalchange, socialweb, society, Softwarepatents, War lies

Daniel C. Lewin , founder of the technologie giant akamai and inventor of “edge suite

 Mr. Lewin was aboard American Airlines Flight 11, a Boeing 767 that took off from Boston Tuesday morning bound for Los Angeles. Flight 11 was hijacked and crashed into the World Trade Center’s north tower at 8:48 a.m. Tuesday, 18 minutes before a second airliner crashed into the south tower. source 

A secret Federal Aviation Administration executive summary, first uncovered by WorldNetDaily, says that al-Suqami,who would have been sitting directly behind Lewin in seat 10B, shot and killed Lewin with a single bullet. Read more:Lewin: Flight 11’s<br>unsung hero?http://www.wnd.com/?pageId=13281#ixzz1XXJc2XGL

Lewin had left behind one more gift for Akamai, a new product he helped develop called EdgeSuite, which powered websites that were “dynamic.’’ Early Web pages were static; like a printed page, they were assembled beforehand, and everybody who clicked on them saw the same thing. Dynamic websites are put together on the spot. Click on a dynamic news site, and it will pull together a custom page from different stories, images, and ads, that changes the next time you click.

EdgeSuite was a winner. Akamai picked up clients like retailer Target Corp. and computer maker Apple Inc., which in 2003 adopted it for the immensely popular iTunes online music store. In 2004, Akamai posted its first annual profit, and it’s been profitable every year since.

Friends think Flight 11 Israeli was ‘executed’

9/11 Redux: (The Observer’s Cut)
American Airlines Flight 11, Reexamined

 

These are just a few papers and documents i found, google for yourself and make your own thoughts.

How akamai works (.pdf ) and at microsoft research



Cable reveals extent of lapdoggery from swedish govt on copyright monopoly
September 8, 2011, 12:39 am
Filed under: Big Brother, Decentralization, globalchange, music, Softwarepatents, streaming, Urheberrecht

via Golem.de

Among the treasure troves of recently released WikiLeaks cables, we find one whose significance has bypassed Swedish media. In short: every law proposal, every ordinance, and every governmental report hostile to the net, youth, and civil liberties here in Sweden in recent years have been commissioned by the US government and industry interests.

I can understand that the significance has been missed, because it takes a whole lot of knowledge in this domain to recognize the topics discussed. When you do, however, you realize that the cable lists orders for the Swedish Government to implement a series of measures that significantly weakens Sweden’s competitive advantage in the IT field against the US. We had concluded this was the case, but had believed things had come from a large number of different sources. That was wrong. It was all coordinated, and the Swedish Government had received a checklist to tick off. The Government is described in the cables as “fully on board”. source



WebRTC – Real-Time Communications via simple Javascript
September 6, 2011, 6:12 pm
Filed under: howto, linux, openCU, openCV, socialweb, society, streaming | Tags: , , , ,

 WebRTC is a free, open project that enables web browsers with Real-Time Communications (RTC) capabilities via simple Javascript APIs. The WebRTC components have been optimized to best serve this purpose.

Our mission: To enable rich, high quality, RTC applications to be developed in the browser via simple Javascript APIs and HTML5.

Our first milestone: To provide the key RTC components to the browser community and collaborate on implementing a universal set of Javascript APIs.

The WebRTC initiative is a project supported by Google, Mozilla and Opera.



Chaos communication camp 2011 impressions
September 6, 2011, 12:23 pm
Filed under: globalchange, Hacking, howto, linux, music, socialweb, society, Softwarepatents, streaming | Tags: , , ,

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by hanf-art.de